Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten mit zwei verletzten Personen

Bericht vom 01. Juni 2026

Am frühen Montagmorgen des 01. Juni kam es im Gewerbepark Geiselbullach zu einem Unfall mit Austritt eines gefährlichen Stoffes bei Verladearbeiten. Beim Anheben eines IBC Containers mit einem Gabelstapler in einem Logistikbetrieb, wurde ein Behälter, der mit flüssigem Kohlenwasserstoff gefüllt war, beschädigt und einige hundert Liter des Stoffes traten aus. Die Integrierte Leitestelle Fürstenfeldbruck alarmierte daraufhin Feuerwehren und Rettungsdienst zu der angegeben Adresse. Der Gabelstaplerfahrer konnte den Behälter geistesgegenwärtig noch so umlegen, dass bis zum Eintreffen der Feuerwehr kein weiterer Stoff austrat.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Zwei Personen, die an den Arbeiten beteiligt waren, wurden durch Einatmen der Dämpfe leicht verletzt und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr versorgt. Anschließend wurden Sie mit Rettungswagen in das Klinikum Dachau transportiert. Neben der örtlich zuständigen Feuerwehr Geiselbullach mit dem Gerätewagen Gefahrgut wurde die Feuerwehr Esting sowie verschiedene Spezialkräfte des Landkreises hinzugezogen.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Darunter die Messeinheit aus Gröbenzell, die Dekon-Einheit aus Unterpfaffenhofen, die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung der Standorte Puchheim-Ort und Gernlinden, der Gerätewagen Atemschutz aus Fürstenfeldbruck und ein Fachberater des THWs. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde die Sanitätseinsatzleitung sowie ein Leitender Notarzt tätig. Zu keiner Zeit kam es zu einer messbaren Konzentration des Stoffes außerhalb des Gebäudes oder zu einer Gefährdung der Anwohner.

Gefahrstoffaustritt bei Verladearbeiten, Bild 1

Insgesamt konnten die rund 120 Einsatzkräfte den Gefahrenbereich absichern, den Stoff identifizieren und den Container abdichten. Anschließend belüfteten sie die Halle und stellten über Messungen sicher, dass keine Dämpfe mehr im Gebäude vorhanden waren. Die Polizei sperrte die Zufahrten weiträumig ab und übernahm anschließend die Ermittlungen zum Unfallhergang. Nach rund zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte die Halle an den Betreiber übergeben.

Dachstuhlbrand während Maibaumaufstellung

Über 60 Einsatzkräfte bekämpfen Brand in Mehrfamilienhaus – alle Bewohner unverletzt

Olching: Am 1. Mai kam es in der Olchinger Hauptstraße zu einem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Passanten meldeten gegen Mittag starke Rauchentwicklung aus dem rückwärtigen Bereich des Gebäudes – in unmittelbarer Sichtweite der traditionellen Maibaumaufstellung. Der Brand erfasste Teile der Wärmedämmung sowie der Dachkonstruktion. Der Alarmierungszeitpunkt stellte die Einsatzkräfte vor eine besondere Herausforderung: Die Feuerwehr Olching war zu diesem Zeitpunkt mit zahlreichen Kräften aktiv am Aufstellen des Maibaums beteiligt. Alle verfügbaren Einsatzkräfte brachen diese Tätigkeiten sofort ab und rückten umgehend zum Gerätehaus aus, um die Einsatzfahrzeuge zu besetzen. Aufgrund der fortgeschrittenen Brandentwicklung wurden nach einer ersten Erkundung die Feuerwehren Esting und Geiselbullach zur Unterstützung angefordert. Da im Verlauf des Einsatzes zahlreiche Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt werden mussten, wurde zusätzlich der Gerätewagen Atemschutz des Landkreises aus Fürstenfeldbruck nachalarmiert. Alle Bewohner der sieben Wohneinheiten des Gebäudes konnten dieses rechtzeitig und unverletzt verlassen. Für die Brandbekämpfung mussten weite Teile des Daches abgedeckt und mittels Rettungssägen sowie Handwerkzeug geöffnet werden. Parallel dazu öffneten Einsatzkräfte den Dachbereich von innen, um das Feuer gezielt bekämpfen zu können. Die Nachlöscharbeiten erstreckten sich bis in den späten Nachmittag, Aufräumarbeiten beschäftigten die Kräfte bis in den Abend. Neben den rund 60 Einsatzkräften der Stadtteilfeuerwehren waren auch die Kreisbrandinspektion sowie das Bayerische Rote Kreuz und die Malteser Unfallhilfe zur rettungsdienstlichen Absicherung an der Einsatzstelle vertreten.

Dachstuhlbrand während Maibaumaufstellung

Die Feuerwehr Olching dankt herzlich für die spontane Unterstützung während des langen Einsatztages: Eine Anwohnerin des betroffenen Gebäudes sorgte trotz der belastenden Situation mit einer Pizzaspende für die Verpflegung der Einsatzkräfte. Ebenso stellte eine lokale Gaststätte unkompliziert Getränke zur Verfügung. Für solche Gesten der Solidarität und Wertschätzung sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte sehr dankbar.

Dachstuhlbrand während Maibaumaufstellung

DAS NEUE LANDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ IN BAYERN

Ab 15. April 2026 startet das neue Landesamt für Bevölkerungsschutz. Anbei findet Ihr Informationen zur Gliederung und Aufstellung.

DAS NEUE LANDESAMT FÜR BEVÖLKERUNGSSCHUTZ IN BAYERN

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Erfolgreicher Lehrgang für Absturzsicherung in Eichenau

Eichenau: Vom 17. März bis 28. März 2026 fand in Eichenau ein Lehrgang des Kreisfeuerwehrverbands zum Themenkomplex Absturzsicherung statt. Ziel des Lehrgangs war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, um sich und andere Personen bei Einsätzen in absturzgefährdeten Bereichen sicher zu schützen. Dazu gehören unter anderem Arbeiten in großen Höhen, an steilen Dächern und an schwer zugänglichen Einsatzstellen.

Erfolgreicher Lehrgang für Absturzsicherung in Eichenau, Bild 1

Während der Ausbildung wurden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen durchgeführt. Zu den Inhalten zählten die Gerätekunde, Knotenkunde, das richtige Anlegen von persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA) sowie verschiedene Sicherungs- und Rettungstechniken. Besonderer Wert wurde auf Teamarbeit, Kommunikation und die Einhaltung von Sicherheitsstandards gelegt. Gerade in diesem sensiblen Einsatzbereich ist das Vertrauen in die eigene Ausrüstung und die Kameradinnen und Kameraden von entscheidender Bedeutung.

Erfolgreicher Lehrgang für Absturzsicherung in Eichenau, Bild 2

Ein herzlicher Dank gilt der Feuerwehr Eichenau für die Bereitstellung des Gerätehauses, das optimale Bedingungen für die Durchführung des Lehrgangs bot.

Erfolgreicher Lehrgang für Absturzsicherung in Eichenau, Bild 3

Neue CSA-Träger ausgebildet

Kürzlich absolvierten 14 Teilnehmer aus den Feuerwehren Fürstenfeldbruck, Germering, Gernlinden, Geiselbullach, Gröbenzell und Unterpfaffenhofen den Lehrgang zum Tragen von Chemikalienschutzanzügen (CSA) des Kreisfeuerwehrverbandes Fürstenfeldbruck, der wieder bei der Feuerwehr Geiselbullach durchgeführt werden konnte.

Neue CSA-Träger ausgebildet

Der CSA und das Atemschutzgerät schützen die Einsatzkräfte vollständig vor dem Kontakt mit biologischen und chemischen Gefahrstoffen.
Während zahlreichen Praxisübungen erlernten die Einsatzkräfte wichtige Handgriffe und Fähigkeiten im Team unter den erschwerten Arbeitsbedingungen im gasdichten Schutzanzug.

Neue CSA-Träger ausgebildet

Wir danken allen Ausbilderinnen und Ausbildern des Kreisfeuerwehrverbandes für den lehrreichen Tag und gratulieren den neuen CSA-Trägern zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs.

Neue CSA-Träger ausgebildet

Neue CSA-Träger ausgebildet

Großübung der Katastrophenschutz-Organisationen am 14.03.2026 im Landkreis Fürstenfeldbruck

Die Kreisverwaltungsbehörde des Landkreises Fürstenfeldbruck und die Kreisbrandinspektion Fürstenfeldbruck führten am 13. und 14.03.2026 eine Katastrophenschutzübung auf dem Ortsgebiet der Städte Germering und Puchheim durch.

Großübung der Katastrophenschutz-Organisationen

Themenschwerpunkt der Übung war die Vegetationsbrandbekämpfung, ein aktueller Ausbildungsschwerpunkt bei unseren Feuerwehren, der mit dieser Übung zum Abschluss gekommen ist.
Die groß angelegte Übung begann bereits am Freitag, den 13.03.2026, am Nachmittag als so-genannte Stabsrahmenübung. Das bedeutet, dass zunächst ausschließlich Führungskräfte der örtlichen Feuerwehren und der Kreisbrandinspektion – ohne Beteiligung weiterer Einsatzkräfte und Einsatzfahrzeuge – das taktisch richtige Vorgehen innerhalb der Einsatzleitung trainierten.
Am Samstag, den 14.03.2026 wurde das Szenario mit Einsatzkräften dann realitätsnah umgesetzt.

Es waren rund 560 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der sanitätsdienstlichen Hilfsorganisationen, der Polizei und mehrere Flughelferstaffeln in das Szenario eingebunden. Dabei handelt es sich um spezifische Einheiten aus Einsatzkräften der Feuerwehr, die in der Zusammenarbeit mit Hubschraubern, sei es zur Brandbekämpfung aus der Luft oder dem Transport von Material und Einsatzkräften geschult sind. Die Landespolizei hat das Szenario mit Einsatzkräften und einem Hubschrauber unterstützen. Im Auftrag des bayerischen Innenministeriums wurde ein weiterer, privater Hubschrauber der Firma HTM aus München in die Übung eingebunden. Dieses Vorgehen wird auch im Ernstfall so praktiziert.

Das Übungsszenario war ein ausgedehnter Waldbrand im Bereich der Wälder nordwestlich des Waldkindergartens am Germeringer See. Neben der Brandbekämpfung war es eine der Aufgaben der Kräfte der Feuerwehren, über eine lange Schlauchstrecke vom Germeringer See sowie mit Hilfe eines Pendelverkehrs von mehreren Tanklöschfahrzeugen eine leistungsfähige Wasserversorgung herzustellen.

Großübung der Katastrophenschutz-Organisationen

Im Waldgebiet wurden darüber hinaus mehrere Personen vermisst, Wege waren teilweise durch Feuer und Rauch, aber auch durch umgestürzte Bäume nicht mehr passierbar. Das Technische Hilfswerk FFB übernahm unter anderem das Freiräumen und Sichern der blockierten Wege. Im Verlauf der Übung kam es zu einer deutlichen Eskalation der Lage durch böige Winde und eine Verlagerung der Brände in Richtung der Ortschaft Schusterhäusl, deren Bewohner es daraufhin in Sicherheit zu bringen galt. Dazu wurde im Carl-Spitzweg-Gymnasium eine Unterbringungsstelle für ca. 150 Personen durch die Kräfte der Sanitätseinheiten eingerichtet. Da auch ein Bootsunfall auf dem Germeringer See Teil des Übungsszenarios war, kamen auch mehrere Einheiten der Wasserwacht zum Einsatz.

Die Einsatzkräfte wurden durch die beiden Hubschrauber bei ihren Arbeiten unterstützt. Deren Aufgaben waren dabei die Brandbekämpfung aus der Luft (das Wasser dafür wurde dem Germeringer See entnommen), Materialtransporte in das höher gelegene Gelände, sowie die Rettung von verletzten Personen aus dem Waldgebiet.

Ein vorbestimmter örtlicher Einsatzleiter (ÖEL) der Feuerwehr nach Art. 15 des Bay. Katastrophenschutzgesetz hat die Einsatzleitung übernommen und alle Einsatzkräfte zentral koordiniert. Die Einsatzleitung, bestehend aus Führungskräften der örtlich zuständigen Feuerwehren, der eingesetzten Hilfeleistungsorganisationen und Mitgliedern der Kreisbrandinspektion FFB wurde dazu am Gerätehaus der Feuerwehr Germering eingerichtet. Hierbei ist auch die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG ÖEL) eingesetzt worden, eine Feuerwehreinheit des Landkreises FFB, die im Aufbau und Betrieb einer geeigneten Führungs- und Kommunikationsstruktur für eine Einsatzleitung als sogenannter Führungsstab technisch ausgestattet und trainiert ist. Als eine wertvolle Hilfe für die Einsatzleitung stellten sich die Übersichtbilder aus mehreren Drohnen der Einsatzkräfte dar.
Für die überörtlichen Feuerwehreinsatzkräfte aus dem Landkreis wurde am Feuerwehrhaus in Eichenau eine sogenannter Bereitstellungsraum eingerichtet. Dort sammelten sich die Kräfte und wurden gezielt von der Einsatzleitung zu ihrer jeweiligen Einsatzaufgabe abgerufen.
Die Versorgung der Vielzahl an eingesetzten Kräften ist durch die Betreuungszüge der Sanitätseinheiten im Feuerwehrgerätehaus Unterpfaffenhofen sichergestellt worden. Dies ist ein äußert wichtiger Aspekt, um gerade bei anstrengender körperlicher Arbeit gegebenenfalls noch in Kombination mit extremen klimatischen Bedingungen wie z. B. Hitze oder Kälte die Einsatzfähigkeit der Einsatzkräfte zu erhalten. Hierzu sind regelmäßige Pausen und Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme notwendig.

Ziele der Übung waren unter anderem:
• Weitere Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation aller Beteiligten, z. B. organisationsintern und -übergreifend.
• Effiziente Anwendung des Führungssystems, z. B. in der Einsatzleitung, im Führungsstab, innerhalb der Einsatzabschnitte aber auch einheitsintern, Festlegung von Bereitstellungsräumen für überörtliche Kräfte, Planung von Reserven und Ablösekräften.
• Test von Einsatzplänen und -konzepten, wie z. B. für die Logistik, die Löschwasserversorgung und die Alarmierung.
• Schulung und Routinegewinn für alle Beteiligten, insbesondere die Führungskräfte.
• Technische und logistische Erprobung, z. B. effizienter Hubschraubereinsatz, Notunterbringung, Versorgung, Einsatz verschiedener Kommunikationsmittel.
• Identifikation von Schwachstellen, z.B. wo treten Verzögerungen oder Missverständnisse auf? Gibt es Material- oder Personalengpässe? Besteht Verbesserungspotenzial in Organisation oder Kommunikation?
• Sensibilisierung der Bevölkerung, z. B. im Hinblick auf Information über Selbstschutzmaßnahmen und Bevölkerungswarnungen sowie Informationsmöglichkeiten hierzu.

Fazit:
Als erstes Fazit der Übung konnte durch Kreisbrandrat Christoph Gasteiger festgestellt werden, dass das Zusammenwirken aller beteiligten Einsatzorganisationen sehr gut funktioniert hat.
Insbesondere die Koordination und der Einsatz der Hubschrauber zur Brandbekämpfung aus der Luft wurde in dieser Form erstmalig im Landkreis Fürstenfeldbruck geübt. Hierbei waren insbesondere die Flughelferstaffeln von sehr großem Nutzen.
Kreisbrandrat Gasteiger betonte aber auch, dass die Strukturierung der Einsatzstelle und die Arbeit in der Einsatzleitung effektiv und professionell gewesen ist. Die bestehenden Planungen und Einsatzkonzepte erwiesen sich als tragfähig.

Die Heranführung und Verteilung der Feuerwehreinsatzkräfte in dem weitläufigen und anspruchsvollen Gelände sowie der Aufbau der Wasserversorgung wurde ebenfalls schnell und koordiniert vorgenommen. Das Zusammenspiel von Technischem Hilfswerk, Sanitätsdienst, Wasserwacht, Polizei und Feuerwehr funktionierte reibungslos und führte zu einem vollständigen Erreichen der Übungsziele.

Auch die im Vorfeld bei den Feuerwehren erlernten Techniken zur Vegetations-brandbekämpfung konnten erfolgreich angewandt werden. Die Übungsbeobachter des Landratsamtes FFB sowie der Regierung von Oberbayern bestätigten diese Eindrücke von Kreisbrandrat Gasteiger.

Kreisbrandrat Gasteiger und Landrat Thomas Karmasin bedankten sich herzlich bei allen beteiligten Organisationen und Institutionen, die mit ihrer tatkräftigen Unterstützung zum Durchführen und Gelingen der Übung beigetragen!

Ein besonderer Dank gilt Kreisbrandmeister Ric Unteutsch und dem stv. Kommandant der Feuerwehr Germering, Ludwig Deimel die die Übung zusammen mit ihrem Team von langer Hand geplant und akribisch vorbereitet haben.

Wir möchten uns herzlich bei den an der Übung bzw. deren Vorbereitung beteiligten Organisationen und Stellen bedanken:

• Landratsamt Fürstenfeldbruck (Referat 41, Herr Wanninger)
• Staatssekretär MdL Sandro Kirchner
• Bayerisches Staatsministerium des Inneren, Integration und Sport
• MdL Benjamin Miskowitsch
• Regierung von Oberbayern
• Stadt Germering
• Stadt Puchheim
• Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck
• den Grundstückseigentümern, die ihre Grundstücke zur Verfügung gestellt haben
• 25 Feuerwehren des Landkreises FFB
• den Feuerwehren Germering, Unterpfaffenhofen und Eichenau für die Unterbringung der Übungskräfte
• Flughelferstaffel München, Kempten und Oberstdorf
• THW OV Fürstenfeldbruck und Dachau
• Integrierte Leitstelle Fürstenfeldbruck
• Bayerisches Rotes Kreuz & Wasserwacht
• Malteser Hilfsdienst
• Polizeiinspektion Germering
• Polizeihubschrauberstaffel Bayern
• Fa. HTM München
• @fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e. V.
• Branddirektion München
• Fa. Coca-Cola Fürstenfeldbruck für die Spende der Getränke

Eingesetzte Personen:
Rettungsdienst und Wasserrettung: 115
Feuerwehren und Flughelferstaffeln: 350
Technisches Hilfswerk: 30
Fliegendes Personal (Hubschrauber): 8
Polizei Germering: 7
Übungsleitung, Mimen, Beobachter: 50
Summe (Personen) 560

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